Die Geschichte über den Musiker, der schon seit 47 Jahren auf der Bühne steht! Mit einem Lächeln schaut Sepp Mattlschweiger auf sein musikalisches Schaffen seiner 47-jährigen Bühnenpräsenz zurück, einerseits ein Lächeln der Freude und glücklichen Momente, die er mit Freunden und Musikkollegen auf der Bühne verbringen durfte, andererseits ein Lächeln bzw. Schmunzeln über so manch lustige Begebenheiten, die dieser Job mit sich bringt.
Im jungen Alter von 8 Jahren hatte Sepp Mattlschweiger den ersten Kontakt mit der Musik, indem er Akkordeonunterricht bekam und darauffolgend auch das Spielen auf der Zugposaune erlernte. Sein Können zeigte er schon damals in der Musikkapelle Irdning, in der er auch seine Wegbegleiter für die ersten öffentlichen Auftritte als Unterhaltungsband, damals als „Die Grimming Buam“ und später als „Das Bergland Quintett“, antraf.
Er war schon früh der „Oberkrainer – Musik“ verfallen
Sepp hatte seine Zukunft schon früh vor Augen: Er wollte den direkten Kontakt zum Publikum und mit seiner Musik von der Bühne herunter unterhalten und begeistern. So legte Sepp den Grundstein für seinen weiteren musikalischen Werdegang. Schon früh war er der Leidenschaft zur „Oberkrainer – Musik“ bzw. Unterhaltungsmusik verfallen, lernte im Selbststudium Bariton, Trompete, E-Bass sowie Schlagzeug und entwickelte seinen ganz eigenen Stil auf seinem jetzigen Hauptinstrument, dem Bariton.
Als Mitbegründer des „Salzburg Quintetts“ verfolgte er 13 Jahre lang diese musikalische Stilrichtung und entwickelte 1979 gemeinsam mit Martin Lechner sen. das erste Modell des Mattlschweiger – Baritons der Fa. Lechner.
Nicht nur erfahrener Musiker, sondern auch Manager
1989 wechselte Sepp zur Gruppe „Die Mooskirchner“, die sich damals neu formierten und in dem talentierten Baritonisten nicht nur einen exzellenten Musiker fanden, sondern auch einen erfahrenen Manager, dem sie ihre geschäftlichen Belange anvertrauten.
Zwischendurch bewies sich der in der Branche bekannte und erfahrene Musiker als Tourneeleiter von „Marianne und Michael“. Auch seine musikalische Ader wurde von den beiden Ikonen der Volksmusik sehr geschätzt und so begleitete er sie als Sänger und Musiker auf der Bühne.
In „Quintett Juchee“ fließt sein gesamtes musikalisches „Herzblut“
Seit 2002 gibt es nun Sepps Formation, das „Quintett Juchee“, in das sein gesamtes musikalisches „Herzblut“ fließt. Ganz egal wohin Sepp Mattlschweiger mit seinem Ensemble kommt, die Freude ist groß und die Erwartungen hoch. Diesen Erwartungen wurde das „Quintett Juchee“ mit seiner ersten CD „Immer was zu feiern“ im Jahr 2004 gerecht. Die Produktion war sehr erfolgreich und vor allem die „neue“ Version seines „Burschenfest am Irschenberg“ konnte seine Fans, Freunde und Musikanten aufs Neue überzeugen.
Inspiration durch Slavko Avsenik
Ein persönlicher Lieblingstitel von Sepp Mattlschweiger ist der Titel „Sehnsucht und Liebe“. Sepps Vater, Franz Mattlschweiger, selbst ein begeisterter Musiker und Oberkrainer – Fan, brachte damals, vor rund 55 Jahren, eine LP von „Slavko Avsenik und seinen Original Oberkrainern“ nach Hause. Sepp hörte diesen Titel das erste Mal und er verwurzelte sich so sehr in seinem Gedächtnis, dass er sich vornahm, dieses sehr gefühlvolle Meisterwerk, irgendwann in seinem musikalischen Schaffen für sein Hauptinstrument, das Bariton, neu zu arrangieren und aufzunehmen.
Einer der wichtigsten Menschen in seinem Leben: Manfrad Gradwohl
Am Gelingen zahlreicher erfolgreicher Produktionen ist aber ein Mann grundlegend beteiligt, Sepps langjähriger Freund, Manfred Gradwohl.
Eine besonders wertschätzende Verbindung pflegt Sepp Mattlschweiger zu Waltraud und Manfred Gradwohl, in deren „Händen“ er sich sehr wohl fühlt, immer ein offenes Ohr findet und sich aus einer langjährigen beruflichen Zusammenarbeit eine wirklich gute Freundschaft entwickelt hat, die von gegenseitigem Respekt gezeichnet ist und die Sepp keinesfalls missen möchte.
Neue Herausforderung: Moderator!
Und als ob die Karriere als Berufsmusiker noch nicht genug wäre, nahm Sepp 2013 eine neue Herausforderung als Moderator bei FolxTV an. In der Sendung „Folx Box“ erfüllte er vielen Fans und Freunden der Volksmusik musikalische Wünsche und unterhielt das Fernsehpublikum auf der persönlich zugeschnittenen Sendung „Sepp let´s go“ mit seiner erfrischenden legeren Art.
Im heurigen Jahr entdeckte Sepp seine Leidenschaft für das Radio und so moderiert er auf Radio „Grün Weiß“ das Schlager Hit Voting und die gleichnamige Radiosendung “Sepp let´s go“!
So gibt es ein NEUES Jubiläumsmodell des Mattlschweiger – Bariton, kreiert mit neuen kreativen Ideen von Sepp Mattlschweiger und gestützt von Martin Lechner Junior auf jahrelange Erfahrungen, auf dem der legendäre Baritonkönig die nächsten Jahre den Ton angeben wird.
In Kooperation mit McDonald’s Leoben