Alessandro Unger, ist zwölf Jahre jung und lebt im schönen Südburgenland, in Pinkafeld. Er besucht das Wimmer Musikgymnasium, weil er unglaublich gerne singt und schauspielert. Das macht ihm riesengroßen Spaß! In seiner Freizeit findet man ihn oft am Kleinflugplatz in Pinkafeld. Fliegen fasziniert ihn total, und irgendwann möchte er unbedingt seinen Pilotenschein machen. Das wäre ein großer Traum von ihn!

Du hast gemeinsam mit deiner Oma gebacken. Welche Kekse waren es – und wie hast du das Backen erlebt?
Wir haben zusammen leckere Lebkuchen gebacken. Dieses Mal war es ganz besonders aufregend, weil wir auch viele Fotos gemacht haben. Dadurch hat sich alles noch feierlicher und spannender angefühlt als sonst. Ich liebe es, Zeit mit meiner Oma zu verbringen, und das gemeinsame Backen gehört für mich einfach zur Weihnachtszeit dazu.
Hast du dich schon vorher auf das Backen mit deiner Oma gefreut?
Oh ja! Ich habe mich schon die ganze Woche darauf gefreut. Für mich ist es immer etwas Schönes, wenn wir in der Familie etwas gemeinsam machen. Mit Oma backen fühlt sich warm, lustig und gemütlich an – richtig weihnachtlich eben.
Was war dieses Mal dein größtes Highlight beim Lebkuchenbacken?
Mein Lieblingsmoment war, dass wir während des Backens fotografiert wurden. Das habe ich vorher noch nie erlebt und es freut mich sehr, dass ich mit euch diese Fotos teilen darf. Natürlich war auch das gemeinsame Arbeiten in der Küche ein Highlight – wir lachen immer so viel und haben jede Menge Spaß.


Erzähl uns ein bisschen: Wie habt ihr die Lebkuchen zubereitet?
Zuerst haben wir Mehl, Eier und die anderen Zutaten zu einem schönen Teig vermischt. Das Kneten finde ich immer lustig! Dann haben wir die Teigplatte ausgerollt und viele verschiedene Formen ausgestochen – Sterne, Herzen und Lebkuchenchristbäume. Danach kamen die Kekse in den Backofen. Es hat nicht lange gedauert, und plötzlich duftete die ganze Küche nach Weihnachten. Vor dem Backen haben wir die Lebkuchen noch mit Mandeln verziert. Das ist mein Lieblingsteil, weil die Kekse danach so hübsch aussehen. (Omas geheimes Lebkuchenrezept gibt’s im Anhang!)

Du hast die Lebkuchen für einen guten Zweck gebacken. Warum ist dir das so wichtig?
Ich finde es wichtig, Menschen zu helfen, die es gerade nicht so leicht haben. Weihnachten ist eine Zeit, in der alle Freude erleben sollen. Manche haben aber nicht so viel Glück oder es geht ihnen momentan nicht so gut. Deshalb möchte ich mithelfen und ihnen eine kleine Freude schenken – damit jeder ein bisschen Weihnachtsglück bekommt.
War es das erste Mal, dass du mit deiner Oma gebacken hast?
Nein, wir haben schon viele Male zusammen gebacken. Ich finde, mit meiner Oma macht es am allermeisten Spaß, weil sie geduldig ist, viel lacht und immer gute Laune verbreitet. Es fühlt sich jedes Mal besonders an, auch wenn wir schon oft gemeinsam gebacken haben.
Backst du generell oft, oder war dieses Mal etwas ganz Besonderes?
Ich backe öfters mit der Oma, aber dieses Mal war es für mich etwas ganz Besonderes. Vielleicht weil es für einen guten Zweck war, oder weil wir fotografiert wurden – oder einfach, weil die ganze Stimmung so schön war.

Was wünschst du dir dieses Jahr vom Christkind? Hast du deinen Wunschzettel schon geschrieben?
Ich wünsche mir ein Flugzeug-Gaming-Set und einen E-Scooter. Einen Wunschzettel schreibe ich schon seit ein paar Jahren nicht mehr. Trotzdem weiß das Christkind jedes Mal ganz genau, was ich mir wünsche – das klappt immer wie durch Zauberhand!
Gibt es etwas, worauf wir uns im neuen Jahr freuen dürfen?
Ja, unbedingt! Im neuen Jahr wird es mehrere Konzerte geben – einige zusammen mit meiner Mama Fausta Gallelli und vielleicht auch Auftritte, bei denen ich ganz alleine auf der Bühne stehen darf. Ein Termin steht sogar schon ganz sicher fest: Am 11. August 2025 darf ich bei der italienischen Schlagernacht gemeinsam mit Al Bano und Romina Power auf der Seebühne in Mörbisch auftreten. Darauf freue ich mich jetzt schon riesig – das wird ein echtes Sommer-Highlight für mich!


Und vielleicht gibt es noch eine große Überraschung: Es könnte sein, dass sogar ein eigener Song von mir herauskommt. Ich bin schon total gespannt, was das neue Jahr bringen wird – langweilig wird es sicher nicht!

Meine Oma hat ihr Lebkuchen – Geheimrezept für die STORI Leser zur Verfügung gestellt:
Omas Lebkuchenrezept:
50 dkg Roggenmehl, 12 dkg Staubzucker, 1 Teelöffel Natron, 25 dkg Honig, 2 Eier, 12 dkg Butter, Etwas Zitronenschale, 1 Pkg Lebkuchengewürz
Aus allen Zutaten einen Teig kneten, 5 mm dick auswalken und formen ausstechen. Mit ganzem verquirltem Ei oder Wasser bestreichen und nach belieben eine geschälte Mandel drauflegen. Bei vorgeheiztem Rohr, bei 220 Grad backen. Nicht zu lange – ca. 10 Minuten.



















