Der 17-jährige Tobias Baierling besucht aktuell die renommierte Tourismusschule Semmering und überzeugt bereits jetzt durch Engagement, Zielstrebigkeit und eine spürbare Begeisterung für die Welt der Gastronomie.
Zu seinen Hobbys zählen Fußball, das Musizieren sowie das Kochen – doch besonders im Bereich Service blüht Tobias auf. Der direkte Kontakt mit Gästen, das Arbeiten im Team und die Freude daran, anderen Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, machen den praktischen Teil seiner Ausbildung für ihn besonders erfüllend. Mit großer Motivation verfolgt Tobias seinen beruflichen Traum: eine Karriere als Barkeeper und diplomierter Sommelier. Die fundierte und praxisorientierte Ausbildung an der Tourismusschule gibt ihm dafür das ideale Rüstzeug. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen, Erfahrungen und wertvolles Wissen – und Tobias nutzt jede Gelegenheit, um sich weiterzuentwickeln und seinem Ziel ein Stück näher zu kommen.


Interview für STORI mit Tobias Baierling – Leidenschaft, die man schmeckt und spürt
Tobias, was hat dich ursprünglich dazu gebracht, in der Gastronomie zu arbeiten?
Ich hatte schon immer viel Freude daran, mit Menschen zu arbeiten. Ich liebe es, gemeinsam zu lachen und Humor zu teilen. Als ich noch ein kleiner Junge war, begann ich aus Spaß zu servieren – ganz spielerisch. Und dabei merkte ich schnell: Das macht mir richtig Spaß. So entstand mein Wunsch, genau in diese Richtung weiterzugehen.

Warum hast du dich für die Tourismusschule Semmering entschieden?
Mir war wichtig, eine Schule mit Maturaabschluss zu machen. Meine Mutter hatte damals auch diese Schule besucht und sie mir empfohlen. Als ich an einem Schnuppertag teilnahm, war für mich sofort klar: Genau das ist die richtige Schule für mich.
Hattest du als Kind schon eine Leidenschaft fürs Kochen?
Um ehrlich zu sein: Nein, damals habe ich das Kochen nicht wirklich ernst genommen. Aber durch die Ausbildung habe ich entdeckt, wie viel Spaß das machen kann – und wie vielfältig und kreativ die Küche eigentlich ist. Heute ist es eines meiner liebsten Hobbys und ein fixer Bestandteil meines beruflichen Weges.


Gab es noch einen besonderen Grund, warum du genau diese Schule gewählt hast?
Wie gesagt – meine Mutter war selbst Schülerin an der Tourismusschule Semmering. Sie hat mir viel Positives erzählt. Als ich dann selbst dort war, wusste ich sofort: Diese Schule passt zu mir. Da hat einfach alles gestimmt.
Was motiviert dich, diesen Weg weiterzugehen?
Ich wusste von Anfang an, dass ich mit Menschen arbeiten möchte – das liegt einfach in meiner Natur. Und durch meine Hobbys und Interessen hat sich alles perfekt ergänzt. Für mich war schnell klar: Das ist mein Weg.
Was schätzt du besonders an deiner Schule?
Die Vielfalt an Eindrücken! Die Tourismusschule bietet nicht nur praxisnahen Unterricht, sondern auch viele Einsatzmöglichkeiten. Man lernt so viel – nicht nur für den Beruf, sondern fürs ganze Leben. Das macht die Ausbildung so besonders.
Hast du konkrete Pläne für die Zukunft?
Unbedingt! Ich möchte die Welt bereisen und in verschiedenen Ländern arbeiten – zum Beispiel in England, den USA oder auch in Südamerika. Mein großer Traum ist eine eigene Bar, in der ich als Barkeeper und Sommelier arbeiten kann.

Du hast auch die Jungpatissier-Prüfung gemacht – wie war das?
Schon zu Beginn der Schulzeit hatte ich mir vorgenommen, jede Ausbildungsmöglichkeit zu nutzen. Die Jungpatissier-Prüfung war ein wichtiger Teil davon. Klar, die Praxisprüfungen sind nicht immer leicht – aber der Unterricht bereitet einen sehr gut vor. Trotzdem musste ich viel lernen, um sie zu bestehen.
Wie kam es dazu, dass du ein Auslandspraktikum in der Schweiz machst?
Nach zwei Praktika in Österreich wollte ich unbedingt ins Ausland. Die Schweiz bot sich da perfekt an. Ich freue mich schon auf die beeindruckenden Landschaften und die kulturelle Vielfalt – das wird sicher eine prägende Zeit.
Gibt es einen Ort, an dem du deine Bar gerne eröffnen würdest?
Mein Traum ist – wie bereits erwähnt – eine eigene Bar. Vielleicht hier in Österreich, aber ich kann mir auch gut vorstellen, in der Schweiz oder sogar in der Karibik sesshaft zu werden.

Was gefällt dir besonders an deinem Beruf?
Die Reaktion der Menschen! Es ist ein wunderbares Gefühl, wenn ich andere mit etwas erfreuen kann, das ich selbst gemacht habe. Diese Momente, in denen man Gäste wirklich glücklich macht – das ist für mich das Schönste.
Könntest du dir vorstellen, einmal ein eigenes Hotel oder Restaurant zu führen?
Ja, auf jeden Fall. Mit der Ausbildung, die ich hier bekomme, halte ich das für absolut möglich. Ich glaube, das kann sehr gut funktionieren – und ich hätte große Freude daran.
Was möchtest du den Leserinnen und Lesern mitgeben?
Mein Appell ist ganz einfach: Genießt das Leben und macht das, was ihr liebt. Ich wollte diese Schule immer besuchen – und jetzt tue ich es. Träume sind oft gar nicht so weit entfernt, wie man glaubt. Man muss nur seine Chance erkennen und sie bestmöglich nutzen. Vielen Dank fürs Lesen – und ich wünsche euch allen viel Erfolg auf eurem Weg!
