Das Sensationscomeback der Erfolgstruppe gewinnt an Bedeutung, da mit einer Ausnahme die Originalbesetzung der „Alpenrebellen“ („Die Leut am Land“, „Rock mi“, „Steirerbluat is koa Himbeersaft“…) an den Start geht.
Die AlpenRebellen melden sich mit ihrer neuen Single „Alpenrosen“ eindrucksvoll zurück. Der Titel ist eine Neuinterpretation des Schweizer Klassikers „Alperose“ von Polo Hofer, der dem Original einst Kultstatus verlieh. Dem Song wird von der Band jedoch ihr ganz eigener Stempel verpasst: moderner Sound, rebellische Attitüde und eine ordentliche Portion Alpen-Rock.

Der Song ist ab16. Januar 2026 auf allen gängigen Plattformen verfügbar, bevor er am 24. Januar 2026 seine große TV-Premiere beim „Wenn die Musi spielt“ Winter Open Air – live auf ORF 1 und im MDR – feiert. Ein passenderes Schaufenster für dieses alpine Statement könnte es kaum geben.
Tradition trifft auf Stromgitarren – ganz nach ihrem Motto: Weil’s Zeit is –Weil’s sein muss –Weil’s kracht. Die Urgesteine des VolksRock treten in einer Besetzung an, die bis auf eine Ausnahme der ursprünglichen Originalbesetzung entspricht: Willibald „Witsch“ Taxacher (Gesang), Armand „Amsch“ Beran (Gitarre), Manfred „Mondo“ Priversek (Schlagzeug), Christian „Chris“ Kaindlbauer (E-Gitarre), Kurt „Kurt“ Kaindlbauer (Bass) ([email protected]), Manfred „Manni“ Mulej (Trompete, Keyboards). Neu in der Comeback-Besetzung ist der Weststeirer Alfred „Fredy“ Prasch (Akkordeon).Einer, der die ursprüngliche Band-Philosophie wieder als Credo führt: Vollgas, spielen was das Zeug hält, keine Kompromisse – und wenn dabei dem Publikum ein Scheitel gezogen wird.

„Des Leb’n is hårt, doch wir san härter … Egal, was kommt, uns haut nix mehr aus der Bahn, weil wir nit für’s Aufgeb’n san!“
Dieser Text eines Songs auf der neuen CD ist ein Bekenntnis
„Alpenrosen“ steht für das neue Kapitel der AlpenRebellen: selbstbewusst, unangepasst und schlichtweg rebellisch. Kurz gesagt: Wer glaubt, Volksmusik sei brav, sollte sich warm anziehen. Die AlpenRebellen sind zurück.
