Moderator Franz Posch präsentiert die Sendung „Mei liabste Weis“ am 28. März 2026 um 20.15 Uhr in ORF 2 sowie auf ORF ON.
Vor der Kulisse des oststeirischen Hügellandes führt Franz Posch durch einen Abend, der Volksmusik, regionale Tradition und Eindrücke aus der Region verbindet. Im Zuge seiner Erkundung besucht er unter anderem das Katerloch, eine der größten Tropfsteinhöhlen Österreichs, sowie die Tierwelt Herberstein. Ergänzt wird das Programm durch kulinarische Einblicke rund ums Grillen und den steirischen Apfel, mit Stationen bei den „Apfelmännern“ und auf einem Apfelfeld. Die Sendung verbindet Natur, Kulinarik und gelebte Regionalität und stellt die Oststeiermark in ihrer Vielfalt vor.

Musikalisch gestalten mehrere Formationen den Abend:
Die „Steirische Blas“ ist seit 1988 in unveränderter Besetzung aktiv und tritt regelmäßig bei Hochzeiten, Bällen, Frühschoppen sowie bei Sänger- und Musikantentreffen im In- und Ausland auf. Konzertreisen führten die Gruppe durch zahlreiche Länder Europas sowie nach Australien, Nord- und Mittelamerika und in den Oman. Ihr musikalisches Spektrum reicht von traditioneller Blasmusik bis hin zu Stücken aus der Weststeiermark.

Die „Sonntagsmusi“ steht seit nahezu drei Jahrzehnten für authentische Volksmusik aus dem Mürztal und darüber hinaus. Die Gruppe widmet sich unter anderem der Pflege der Musik des „Edler-Trios“ in klassischer Besetzung mit Steirischer Harmonika, Klarinette und Armee-Posaune.
Die junge steirische Geigenmusi „Gstrich’n vui“ sorgt mit eigenen Arrangements traditioneller Volksmusik für abwechslungsreiche Klangbilder. Die Besetzung umfasst zwei Geigen, Harmonika, Bassklarinette, Gitarre und Kontrabass. Auch die Entstehungsgeschichte ihres Namens ist Teil ihres Auftritts.
Der „Innerberger Dreigesang“ zeigt, dass auch Instrumentalisten gesanglich überzeugen. Das Trio widmet sich überlieferten Liedern und Jodlern, unter anderem aus dem Repertoire des Eisenerzer Zwoagsangs sowie der Geschwister Hochfellner.
„Mei liabste Weis“ ist eine Produktion des ORF-Landestudios Tirol, die Regie übernimmt Robert Engl.
