VORDERNBERG Am Florianiplatz 1 in Vordernberg steht das neue Rüsthaus der Freiwilligen Feuerwehr. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 2,7 Millionen Euro. Von der Feuerwehr selbst wurden 200.000 Euro eingebracht, der Landesfeuerwehrverband steuerte 90.000 Euro bei. Aus Sicht der Einsatzleitung wurde die Finanzierung gut kalkuliert und die Bauphase zügig abgeschlossen. Bei der Eröffnung sprach der Kommandant den Kameradinnen und Kameraden seinen Dank aus: Rund 3.000 geleistete Arbeitsstunden habe das Team in den Bau investiert. Diese Anstrengung habe sich gelohnt, denn das neue Rüsthaus bietet Platz für die aktuell 45 aktiven Mitglieder und erhöht deutlich die Einsatzsicherheit in der Region.

Im Rahmen der Feier wurden zugleich zwei neue Einsatzmittel gesegnet: ein Stütpunktfahrzeug, das schnellere und längerfristige Einsätze ermöglicht, sowie eine Drohne, die bei Lageerkundungen und Dokumentationen vor Ort wertvolle Dienste leisten soll. Die Auftaktrede verband das Engagement der Freiwilligen mit der Bedeutung moderner Ausrüstung für die Sicherheit der Bevölkerung. Unter den Gästen befanden sich politische Vertreter aus der Steiermark: Die 3. Landtagsabgeordnete Helga Ahrer, der Klubobmann bzw. Landtagsabgeordnete Marco Triller sowie der Bürgermeister von Eisenerz, Thomas Rauninger.

Aus Deutschland reiste die Partnerfeuerwehr Bösensell an, um das Fest mitzugestalten. Die Anwesenden würdigten das Engagement der Freiwilligen und betonten die Bedeutung einer leistungsfähigen Gefahrenabwehr in der Region. Die Feier schloss mit einem Blick in die Zukunft: Das neue Rüsthaus soll Antrieb für weitere gemeinsame Aktionen und Ausbildungen geben.











































































































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