Die Künstlerin begann ihre Karriere in Voitsberg mit der Aktion „Wünsche ans Christkind“. Ihre ersten Auftritte hatte die Künstlerin in den Stadtsälen in Voitsberg bei Faschings- oder Muttertags Veranstaltungen bis in die heutige Zeit, wo es seit einiger Zeit sehr erfolgreich „Die Schlagernacht in Weiß“ auf der Burg gibt – was letztendlich zu einem Eintrag ins „Goldene Buch der Stadt Voitsberg führte.
Das goldene Buch in Voitsberg gibt es schon sehr lange, und es soll Künstlern, Sportlern oder Personen des öffentlichen Lebens, die einen besonderen Bezug zu Voitsberg haben, die Gelegenheit bieten, sich hier zu verewigen.

„Wir sind sehr stolz in Voitsberg, Künstler schon so lange auf ihrer Karriere begleiten zu dürfen. Es zeichnet Natalie aus, dass sie trotz ihrer Erfolge so bodenständig geblieben ist. Und noch immer einen Bezug zu ihrer Heimatstadt behalten hat. Auch ist es nicht selbstverständlich, dass Natalie neben ihrem Auftritt auf der Burg auch zu Weihnachten immer zur Verfügung steht. Das zeichnet sie aus und wir sind sehr froh, dass es so eine gute Zusammenarbeit mit ihr gibt.“
Bernd Osprian, Bürgermeister von Voitsberg
Natalie Holzner erzählt den Anwesenden, das Voitsberg für sie immer ein Heimkommen sei. Das habe nicht nur damit zu tun, dass ihre Familie hier lebt – es gäbe hier einfach immer wieder diese Orte, wo sie gerne hingehe. Sie bedankt sich, dass man immer an sie geglaubt habe. Daher werde sie auch immer Voitsberg als ihre Heimat präsentieren. Sie sei einfach stolz, hier zu Hause zu sein. Dies bekräftigt sie auch in ihrem Eintrag im Goldenen Buch der Stadt:

© Kevin Geißler
„Voitsberg war und ist meine Heimat und ein Ort, an den ich gerne zurückkomme. Nicht nur, weil ich hier meine ersten Auftritte gefeiert habe, sondern auch, weil hier meine Familie ist und weil wir gemeinsam so viel bewegen können. Das zeigt vor allem die „Schlagernacht in Weiß“, bei der die Menschen bis zu rund 1000 km anreisen, um bei diesem Konzert dabei zu sein. Ich bin froh und dankbar, was wir hier zusammen mit der Stadt auf die Beine gestellt haben. Ich bin stolz, Voitsbergerin zu sein.“
Natalie Holzner, Schlagersängerin
Nach dem Festakt gab Natalie STORI ein Interview:
Was ist es für Dich für ein Gefühl, wenn Du daran denkst, was Du bis jetzt erreicht hast und Du Dich inzwischen auf den großen Bühnen bewegst?
Da ich so viel unterwegs bin, ist es schön, wenn ich heimkomme. Da bin ich die Natalie – einfach so, wie ich immer war. Da muss ich mich nicht großartig herrichten und performen. Wenn ich bei meiner Oma reingehe und rieche, dass sie einen Strudel gebacken hat, ist ganz viel Familiäres für mich da. Und diese “Schlagernacht in Weiß“, wo Menschen von so weit her anreisen, ist etwas ganz Besonderes. Es ist schön, wenn man die Liebe zur Heimat mit anderen Menschen teilen kann.

Es fällt auf, dass Du ein herzliches Miteinander mit dem Publikum und Deinen Fans pflegst – den so manch andere Künstler*innen schreiben keine Autogramme mehr. Wo wird man Dich in nächster Zeit sehen?
Ich war mit Maite Kelly auf großer Tour und beim Nockisfest vor 3500 Besuchern auf der Bühne. Der September war und ist sehr, sehr voll, der Oktober auch – aber im November freue ich mich auf ein wenig Urlaub.
Vor Maite Kelly aufzutreten war schon ein Ritterschlag für Dich?
Ja, Maite Kelly ist ein großes Vorbild für mich. Sie schreibt ihre Songs selbst, so wie ich auch, sie hat eine so starke Stimme und ich glaube ihr das, was sie macht. Wenn sie auf die Bühne geht, und ihre Lieder singt, kommt das bei mir an.

Wäre es ein Wunsch für Dich, wenn es umgekehrt laufen würde und Du einen Song für Maite Kelly schreiben würdest?
Man kennt ihren Stil mittlerweile, ich glaube, das wäre eine coole Idee. Vielleicht singt sie ja mal einen Titel von mir geschrieben.
Danke Natalie für Deine Zeit und weiterhin alles Gute für die Zukunft.
